Dr. phil. Alexander G. Höhne

Was mich auszeichnet: Pragmatismus, Entschlossenheit, Interesse.

Meine Ausbildungen

Meine Interessen: Anthroposophie, Coaching, Hypnose, Psychologie, Sprachwissenschaft

Doktor der Philosophie

Germanistische Linguistik

Universität Basel

GPI-Coach

Persönlichkeitsentfaltung

Coachingplus

Fachausweis Ausbilder

Erwachsenenbildung

Eidgenössisch

OMNI Hypnose

Coaching mit Hypnose

OMNI Schweiz

Personalassistent

HR-Assistent

HRSE Schweiz

Anwender PKM

Phyllis Krystal Methode

Phyllis Krystal

Meine Haupttätigkeiten

Meine primäre Kompetenz: Prozessgestaltung und Support

Freie Gemeinschaftsbank

Teilzeitmitarbeiter

Meret Oppenheim-Strasse 10,  4053 Basel

Veranstaltungen

+41 61 575 81 10

Gesprächspraxis

Coaching + Beratung

Dornacherstrasse 49, 4053 Basel

Termine nach Vereinbarung

+41 79 528 04 11

Stiftung Evidenz

Teilzeitmitarbeiter

Büro: Jurastrasse 50, 4053 Basel

Verwaltung und Projektsupport

+41 61 

Goethes Faust – ein Lebensthema

Es geht mit immer wieder auch um die Auseinandersetzung mit Goethes Faust-Dichtung und den „Vier Mysteriendramen“ von Rudolf Steiner, die (unter anderem) an Goethe anschliessen. Das übergeordnete Thema ist die Auseinandersetzung mit den Bildungsanliegen der kulturschaffenden Mysterien. Dazu gehören unter anderem die griechischen Mysterien der Antike, z.B. DelphiEphesos und Samothrake. In der (italienischen) Renaissance wurde diese Bildungstradition wieder belebt. Vor hier aus hat sich diese Art zu denken und zu erkennen in ganz Europa wieder belebt. Allgemein gesprochen handelt es sich hier um die dritte Art des denkenden Erkennens. Die eine Art ist die Induktion (Naturwissenschaft), die andere die Deduktion (Philosophie), die dritte ist die Analogie (Hermetik der Weisheitswissenschaft). Diese dritte Art des Denkens hat wie die anderen Disziplinen ihre eignen Grundlagen und Verfahren. Wobei das Meditieren über Bilder oder Prozesse eine wichtige Vorgehensweise darstellt. Sichtbar produktiv wurde diese Art zu denken in vielen Werken der bildenden, dramatischen und musikalischen Kunst.

 

Dürer_Melancholia
Albrecht Dürer „Melancholia“, via Wikimedia Commons

Auf dieser Webseite geht es mir darum, öffentlich über bestimmte Motive und Anliegen dieser Tradition nachzudenken. Ich mache das hier – wie gesagt- vor allem anhand von Goethes Faust und Rudolf Steiners „Vier Mysteriendramen„. Denn diese Werke berühren mich schon sehr lange und nachhaltig, sowohl als Literatur als auch in der Bühnenaufführung, vor allem am Goetheanum. Durch meine Verbundenheit mit der Goetheanum-Bühne durfte ich mit verschiedenen Regisseuren und teils mit den Darstellenden dramaturgische Gespräche zu diesen Werken führen. Seit 2014 wirke ich an den Vorbereitungen zur ungekürzten Gesamtaufführung von Faust 1+2 zu Ostern 2016 am Goetheanum mit.

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